Hier ein paar gedichte von mir.

Warum?

Ich gehe an dir vorrüber... doch du siehst mich nicht.
Ich flüstere in den wind... doch du hörst es nicht
Ich zerbreche vor deinen augen... doch du spürst mich nicht
Hast du es immer noch nicht verstanden... ich liebe dich
Ich laufe davon... du blickst nicht zurück
Ich stehe vor einem abgrund... du bist nicht da
Ich springe... und du wirst nie wissen was gewesen war...

 

Nicht mich

Du redest von liebe
und meinst doch mich
doch lieben kann mann mich nicht.
Ich seh in deine Augen
und seh es ist wahr
doch weiß ich es ist nicht da.
Ich spüre deine küsse
auf meiner haut
und habe in deine seele geschaut.
Du redest von liebe
doch meinst nicht mich
und ich habe tränen im Gesicht 

 


Ich liebe dich

Es sind die tränen die mein herz um dich weint.Die tränen die mir zeigen wie sehr ich dich liebe.Nie kann ich vergessen was mein herz gespürt und nie werd ich vergessen was ich in dieser nacht gefühlt.
Du hast mir mein lächeln genommen,
du hast mich zerstört.
Was willst du denn noch,
Ich hab doch dir gehört?
Siehst du mich dort am boden liegen, reglos und schwach...
Siehst du was es hat gebracht.
Star seh ich dem tod hinter her
und es ist schwer
der Versuchung zu widerstehen.
Am liebsten würde iche infach gehen.
Nicht für jetzt sondern für immer
und tränen vergießen wirde ich nimmer.
Denn der schmerz wäre vergangen, genau wie ich.
Doch ich öffne meine augen und liebe dich.



Liebst du mich?


Sie steht vor ihm mit einem Lächeln im Gesicht
und sagt ihm... ich liebe dich nicht.
sie fällt ihm um den Hals und sagt ihm... ich mag dich.
Er ist glücklich weil er die Lüge glaubt.
Sie dreht sich um mit gesengtem Haupt.
Mit Tränen in den Augen und zerbrochenem Herz.
Verborgen hinter einem Schleier...tiefer Schmerz.
Er ruft ihr hinter her... wiso gehst du fort?
und sie denkt sich... ich ertrage es nicht an diesem Ort.
Sie dreht sich um un lächelt
lauf mir doch nach...
Doch er tat nicht was er versprach.
Er blieb stehen und sah ihr hinterher.
Sie gehen zu lassen fiel ihm schwer.
Er spürte ihre Tränen auf seiner haut...
Die der Wind hat angehaucht.
Und fragt sich... warum hat er ihr geglaubt.
Er ließ sie gehen aus Angst sie zu lieben...
und verlor nicht nur sie sondern auch sein Leben.
Nicht einmal hat er ihre Lippen berührt...
Nicht einmal hat er  ihre Wärme gespürt...
Er sagte er wollte nur ein Freund für sie sein...
Doch all das nur zum Schein.
Denn er wünschte sich nicht mehr
als mit ihr zusammen zu sein...
Und nun war sie fort und er allein.
Sie kam nie zurück an diesen Ort...
Denn ab da an wollte sie für immer einsam sein.

 

16.3.10 00:25

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